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	<title>Tierschutzverein Rhein/Wied e.V.</title>
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	<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:23:33 +0000</pubDate>
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		<title>Stammtisch</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Tierschutzfreunde,
der monatliche Stammtisch findet ab sofort jeden ersten Freitag im Monat ab 20.00 Uhr nun in der Gaststätte &#8220;Fränkische Haxenstube&#8221;, St. Katharinen statt.
(Gaststätte &#8220;Zur Post&#8221; schließt leider im September.)
Wir freuen uns auf einen gemütlichen Stammtischabend .
Neu: Mobil 0160- 21 227 54
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Tierschutzfreunde,<br />
der monatliche Stammtisch findet ab sofort jeden ersten Freitag im Monat ab 20.00 Uhr nun in der Gaststätte &#8220;Fränkische Haxenstube&#8221;, St. Katharinen statt.<br />
(Gaststätte &#8220;Zur Post&#8221; schließt leider im September.)</p>
<p>Wir freuen uns auf einen gemütlichen Stammtischabend .</p>
<p><strong>Neu: Mobil 0160- 21 227 54</strong></p>
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		<title>Autobahn-Kontrolle im Westerwaldkreis: Tiere litten auf engstem Raum</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 17:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Rheinland-Pfalz/Westerwald: Tagtäglich rollen sie über Deutschlands Straßen: Kleintransporter osteuropäischer Tierhändler, die unter unwürdigen Zuständen Hunde, Katzen und Vögel für Märkte und Zoogeschäfte in Westeuropa liefern.
Trauriger Fund bei der Kontrolle eines Kleintransporters auf der A 3: zwei Westhighland-Terrier in einer Transportbox.
Bei einer Kontrolle im Westerwaldkreis auf der A 3 ist das Tierelend einmal mehr deutlich geworden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rheinland-Pfalz/Westerwald: Tagtäglich rollen sie über Deutschlands Straßen: Kleintransporter osteuropäischer Tierhändler, die unter unwürdigen Zuständen Hunde, Katzen und Vögel für Märkte und Zoogeschäfte in Westeuropa liefern.</p>
<p>Trauriger Fund bei der Kontrolle eines Kleintransporters auf der A 3: zwei Westhighland-Terrier in einer Transportbox.</p>
<p>Bei einer Kontrolle im Westerwaldkreis auf der A 3 ist das Tierelend einmal mehr deutlich geworden. Ein Welpe war bereits verdurstet. Für Tierschützer ist das einmal mehr ein Beleg dafür, dass Tierfreunde sehr darauf achten sollten, wo sie ein Tier kaufen.</p>
<p>Mitarbeiter der Kreisverwaltung haben den illegalen Transport in Heiligenroth abgefangen - an Bord: 22 Hundewelpen, unter anderem West Highland Terrier, Golden Retriever, Französische Bulldogge und Pinscher, 50 Wellensittiche, 20 Nymphensittiche, 6 Japanische Mövchen, 300 weiße Mäuse - und der tschechische Fahrer, der leidlich Englisch sprach. Den Tieren stand zum Teil kein Wasser zur Verfügung, ein King-Charles-Spaniel war verendet.</p>
<p>Nachdem Hunde, Katzen, Vögel und Mäuse vorübergehend im Montabaurer Tierheim untergebracht worden waren, wurde ein Großteil der Tiere am Freitagnachmittag wieder abgeholt. Der Tiertransporteur aus der tschechischen Republik konnte für diesen Teil der Ladung gültige Papiere vorlegen. Drei Hunde und Dutzende Sittiche, für die er die erforderlichen Nachweise hatte, wollte der Mann noch in der Nacht im Tierheim abholen und nach Tschechien zurückbringen - Tierheim und Behörden sahen keine Handhabe dagegen.</p>
<p>Der Tierhändler mit Ziel Belgien war auf der A 3 wegen eines Motorschadens an seinem VW-Sprinter in einer Autowerkstatt gestrandet. Als das Fahrzeug am Donnerstag nicht flottgemacht werden konnte, informierte das Autohaus die Kreisverwaltung und das Tierheim Montabaur.</p>
<p>Im Vorjahr war bereits ein slowakischer Händler bei einer Kontrolle der Autobahnpolizei auf der A 3 wegen fehlender Dokumente aufgefallen. Die Kreisverwaltung hatte seinerzeit 30 Hunde und drei Katzen beschlagnahmt.</p>
<p>Jetzt hatte der Fahrer zwar Dokumente , aber die waren lückenhaft oder zum Teil auch möglicherweise falsch. Für die Hundewelpen konnte der Tscheche das vorgeschriebene EU-Zertifikat vorgelegen, jedoch fehlten darauf zwei Möpse und ein Pinscher. Impfpässe waren für alle Hunde vorhanden. Bei einigen Welpen sind nach Einschätzung der Veterinäre Zweifel angebracht, ob die hier eingetragenen Geburtsdaten stimmen, da sie augenscheinlich das vorgeschriebene Mindestalter von acht Wochen noch nicht ganz erreicht haben. Ein Attest, wonach die Sittiche aus einem Psittakose-freien Bestand stammen, fehlte ebenfalls.</p>
<p>Helmut Stadtfeld, Veterinär der Kreisverwaltung, rät angesichts dieses Falles generell vom Erwerb von Hunden bei Händlern ab. Viele Händler bedienen sich laut Stadtfeld aus dubiosen Quellen oder aus Massenzuchten in osteuropäischen Ländern. Zudem könnte es Probleme mit dem Wesen des Tieres geben: Der Welpe muss sich in der wichtigen Sozialisierungsphase zweimal an eine neue Umgebung gewöhnen, erst an den Händlerstall dann an seine neue Familie. Bei Vögeln, Fischen oder Nagern spreche aber wenig dagegen, sie in einer gut geführten Zoohandlung zu kaufen.<br />
Quelle: RZ</p>
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		<title>Weltkatzentag</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Heimtiere]]></category>

		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 8.August ist wieder Weltkatzentag.
Dieser Tag sollte alle Tierfreund und Katzenhalter zum Nachdenken anregen: Ein freilebendes Katzenpärchen bringt es im Laufe von 10 Lebensjahren auf über 1 Mio. Nachkommen !
In Anbetracht dieser Zahl stellt sich hier nicht mehr die Frage über das Für und Wider einer Kastration. Viele dieser frei geborenen Tiere werden, bedingt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 8.August ist wieder Weltkatzentag.</strong><br />
Dieser Tag sollte alle Tierfreund und Katzenhalter zum Nachdenken anregen: Ein freilebendes Katzenpärchen bringt es im Laufe von 10 Lebensjahren auf über 1 Mio. Nachkommen !<br />
In Anbetracht dieser Zahl stellt sich hier nicht mehr die Frage über das Für und Wider einer Kastration. Viele dieser frei geborenen Tiere werden, bedingt auch durch Inzucht, behindert oder bereits krank geboren;  Infektionen/Krankheiten wie FIB, FIV, Katzenschnupfen können sich ungehindert weiter verbreiten und sterben unter diesen Umständen oft qualvoll. Eine Lebensqualität ist diesen Tieren in vielen Fällen nicht gegeben.</p>
<p>Wünschenswert wäre – als kleiner Tropfen auf den heißen Stein – zumindest die Kastration des Freigängers Katers. Dieser Eingriff erfolgt unter Narkose und ist für den Kater gesundheitlich leicht zu verkraften als eine Operation mit Sterilisation bei der Katze. Innerhalb eines ½ Tages ist der Kater wieder fit.<br />
Auch ist dieser Eingriff  finanziell wesentlich günstiger als die OP.</p>
<p>Wir können nur – wie jedes Jahr – alle Katzenfreunde aufrufen sich zum Wohle des Tieres für diesen Eingriff zu entscheiden. Das Markieren mit Urin des Katers, die Rolligkeit/Scheinträchtigkeit der Katze entfällt und es wird so ein entspanntes Leben für Mensch und Tier möglich.</p>
<p>Alle Tierschutzvereine, Tierheime sind überbelegt mit Katzen, die niemand mehr haben will, oder die sich unkontrolliert vermehrt haben. All diese Kosten – Kastration, Untersuchungen, medizinische Behandlungen, können von den Vereinen nicht mehr aufgefangen werden. Hier werden die Gemeinden, der Gesetzgeber aufgefordert sich um dieses Problem zu kümmern um die Arbeit der Tierschützer zu entlasten.</p>
<p>Unter www.katzenschutzverordnung.de können Sie sich über die Katzenschutzverordnung mit Ziel der Kastration jedes Tieres informieren. Vorreiter ist hier die Stadt Paderborn, die seit 2008 sich engagiert und das Katzenelend so minimiert.<br />
Das Bundestierschutzministerium BMELV begrüßt den Vorstoß einzelner Städte und Gemeinden. Dem Staatsziel Tierschutz wird sich in folgenden Städten gestellt:<br />
1.	Paderborn seit 2008<br />
2.	Düsseldorf seit 2010<br />
3.	Delmenhorst seit 2010<br />
4.	Bunde seit 2010<br />
5.	Oer-Erkenschwick seit 2010<br />
6.	Salzgitter seit 2010<br />
7.	Bad Dürrenberg seit 2010</p>
<p>Gesucht werden dringend Pflegestellen, die den Tieren – vorübergehend – ein neues Zuhause bieten können. Mit Geldspenden wird geholfen die dringend notwendigen Kastrationen zu bezahlen. Wir sind für jede Hilfe dankbar.</p>
<p>Konto 249500<br />
BLZ 57069238 Raiba Asbach</p>
<p><strong>Bitte beachten Sie die neue Telefonnummer und unsere neue E-mail-Adresse vom Tierschutzverein Rhein/Wied eV.<br />
Mobil 0160-2122742<br />
E-mail: tierschutzvereinrheinwied@yahoo.de</strong></p>
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		<title>Sommer-Tipps für die Haltung von Hunden</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>achim</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Heimtiere]]></category>

		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Bei steigenden Temperaturen und zunehmender Sonneneinstrahlung sollten Tierhalter ihre Gefährten besonders genau beobachten, um eventuelle Veränderungen im Verhalten sofort feststellen und entsprechend schnell reagieren zu können.
Gefahr von Sonnenbrand
Auch Hunde können auf unbehaarten Stellen einen Sonnenbrand bekommen. Ausreichend Trinkwasser muss den Tieren immer zur Verfügung stehen. Mineralwasser mit Kohlensäure eignet sich nicht allerdings nicht. Ideal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Bei steigenden Temperaturen und zunehmender Sonneneinstrahlung sollten Tierhalter ihre Gefährten besonders genau beobachten, um eventuelle Veränderungen im Verhalten sofort feststellen und entsprechend schnell reagieren zu können.</p>
<p><strong>Gefahr von Sonnenbrand</strong></p>
<p>Auch Hunde können auf unbehaarten Stellen einen Sonnenbrand bekommen. Ausreichend Trinkwasser muss den Tieren immer zur Verfügung stehen. Mineralwasser mit Kohlensäure eignet sich nicht allerdings nicht. Ideal ist es, wenn die Mitbewohner auf vier Pfoten selbst entscheiden können, wann sie in der Wohnung - oder im Keller - ein kühles Plätzchen aufsuchen, an dem für sie angenehme Temperaturen herrschen.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>Deutscher Tierschutzbund e.V.</p>
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