Archive for September, 2009

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Die Nächte werden langsam kühler und wir kuscheln uns gerne in Daunenbetten zum Schlafen ein. Nur leider geht dieses wohlige Gefühl der Wärme immer noch auf Kosten der Gänse und Enten, denen diese Daunen entfernt werden.

Nicht nur in Osteuropa, auch hier in Deutschland wird „im Stillen” noch der Lebendrupf an den Tieren durchgeführt. Lebendrupf bedeutet: bei lebendigem Leib werden den Tieren die Daunen per Hand oder auch per Maschine ausgerupft, ungeachtet der Folgen für die Gesundheit der Tiere: Es entstehen u. a. offene Wunden, die sich entzünden, gebrochene Flügel durch das Festhalten der Gänse oder Enten; Verletzungen, die nicht behandelt werden und so oft erst nach langem Leiden zum Tode führen.

Ca. 90-95% der Daunen stammen aus zertifizierter „Verarbeitung von Nebenprodukten nach dem Schlachten”. Die restlichen Prozent werden normalerweise unter strengen Auflagen und Regeln von Hand den Tieren entnommen. Hierbei darf aber nur der Mauserrupf verwendet werden.

dauneAchten Sie bitte beim Kauf von Daunenartikel, wie Winterjacken, Bettzeug auf die Zertifizierung (VDFI) des Herstellers. Finden Sie keine Kennzeichnung an der Ware, fragen Sie beim Verkäufer nach. Denn als Alternative können wir heutzutage auf genauso warme, kuschelige und pflegeleichte Materialien zurückgreifen.

Lutz ist männlich und ca. 1 Jahr alt. Er ist bereits angeimpft und kastriert. Der temperamentvolle Kater verträgt sich mit Hunden und Katzen und ist verspielt und verschmust. Bei Interesse oder Fragen zu Lutz wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pflegestelle unter der Telefonnummer 02645-99479.

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Lucy ist ca. 2 Jahre alt, geimpft und kastriert. Die meist sehr verschmuste Katzendame hat zwar keine Angst vor Hunden, ist jedoch lieber alleine. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Pflegestelle unter der Telefonnummer 02645-99479.

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pixelioUmsiedlung von Waldameisen während der Straßenarbeiten im Brochenbachtal

Eine besorgte Anwohnerin informierte den Tierschutzverein Rhein/Wied e.V. über einen Ameisenhügel im Brochenbachtal, St. Katharinen, der ihr durch die z.Zt. andauernden Straßenarbeiten bedroht schien. Nach Rücksprache mit der OG Linz, Frau Dagmar Stirba, wurde der Hügel zum Schutz schon vor Wochen umgesiedelt, aber die dort doch noch verbliebenen Ameisen hatten eifrig ihren Bau wieder aufgestockt. So wurden die fleißigen Ameisen noch einmal versetzt, damit die Bauarbeiten an dem Weg ohne Verluste am Ameisenhügel durchgeführt werden konnten. Ein Dank an die schnelle und unbürokratische Hilfe !

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